Steffen Ramer

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Fotografie

Genau kann ich es nicht mehr sagen -  ich dürfte so etwa vier oder fünf Jahre alt gewesen sein, als ich von meinem Opa die erste Kamera bekommen habe: eine Agfa Isomat Rapid aus den 60er Jahren.

Schon damals bereitete es mir  Freude, meine Erlebnisse im Bild fest zu halten. Jedes Mal war es ein mit Spannung erwarteter Moment, wenn der Fotohändler die Papiertasche mit den entwickelten Bildern über den Tresen reichte.
Bald fand ich auch Gefallen daran, die Bilder groß auf einer Leinwand zu betrachten. Während die meisten Gleichaltrigen von Spielekonsolen träumten, lag bei mir ein Diaprojektor unter dem Christbaum.

Mittlerweile befindet sich heute kein Filmstreifen, sondern ein Chip hinter dem Verschluss.  Rituale wie das Abholen entwickelter Filme und stundenlanges Rahmen von Dias sind somit Geschichte - erfreulicherweise gilt dies auch für den gehassten Magazinwechsel. 

Am liebsten verbinde ich das Fotografieren mit dem Reisen. Um Bilder und Geschichten mit anderen teilen zu können, sind in den letzten Jahren Zeitschriftenartikel,  Kalender sowie mehrere Vorträge entstanden.